Appenzeller Zicklein im Bierteig

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Portionen: 4

  • 1000 g Gitziragout in Würfel von in etwa 40 g geschnitten
  • 1 Karotte
  • Sellerie (Knolle)
  • Porree
  • 1 Zwiebel
  • 150 ml Gemüsebouillon
  • 50 ml Weisswein
  • 1 Bund Küchenkräuter Thymian, Rosmarin Majoran, etc.
  • 2 Lorbeerblätter
  • Nelken
  • 250 g Weizenvollkornmehl ausgesiebt
  • 200 ml Bier
  • 3 Eidotter
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskat
  • 3 Eiklar
  • Mehl (zum Bestäuben)
  • Erdnussöl (zum Fritieren)

Gitzi: Gitzi oder auf hochdeutsch Zicklein sind im Appenzeller- und Bündnerland vor und nach Ostern ungefähr Während 8 bis 10 Wochen frisch erhältlich. Rücken und Schlegel, die besten Stückchen, werden 'a la minute' zubereitet. Zum Ausbacken verwendet man das restliche Fleisch, das in ragoutgrosse Stückchen geschnitten wird.

Ragout in kochendem Wasser ohne jeglichen Zusatz kurz blanchieren.

Abkühlen.

Gemüse (nur wenig Sellerie und wenig Porree nehmen) in Würfel schneiden und gemeinsam mit dem Fleisch, der Suppe, dem Weisswein, den Kräutern und Gewürzen in eine große Bratpfanne Form. Aufkochen und das Fleisch auf kleinem Feuer knapp gar machen. Fleisch in der Suppe abkühlen.

Bierteig: ausgesiebtes Weizenmehl in eine geeignete Schüssel Form. Eidotter und Bier dazurühren. Würzen. Teig tüchtig klopfen, bis er Blasen wirft. Eiklar steifschlagen und unter den Teig ziehen.

Ausbacken: das Fleisch aus dem Bratensud nehmen und mit Küchenrolle trocken reiben. Mit dem Mehl bestäuben und im Bierteig auf die andere Seite drehen. Im heissen Fritieröl goldgelb backen.

Unser Tipp: Verwenden Sie am besten frische Kräuter für ein besonders gutes Aroma!

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