Altwestfaelischer Brotpfannekuchen

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Portionen: 4

  • 6 Eidotter
  • 6 Eiklar
  • 40 g Butter
  • 500 g Weissbrot (trocken)
  • 1 Zitrone; Schale davon unbehandelt
  • 1 EL Mehl
  • 0.5 EL Zimt

Zum Ausbacken:

  • Schmalz

Ein Kuchenrezept für alle Leckermäuler:

Nichts geht einem echten Westfalen mehr gegen den Strich, als Lebensmittel wegzuwerfen. Wie oft geschieht es, dass ein Weissbrot (Stuten) trocken wird und vergammelt. Hieraus lässt sich aber ebenso ein feiner Palatschinken "basteln", der im westfälischen Rheine traditionell am Heiligen Abend gegessen wird.

Eiklar abgekühlt stellen (Kühlschrank). Die Butter in einem Kochtopf bei schwacher Hitze zerlassen und den Eidotter untermengen. Den Kochtopf von dem Küchenherd nehmen.

Weissbrot zerreiben und in die Butter-Eidotter-Menge rühren. Von der Zitrone die Schale abreiben, mit Mehl und Zimt in den Kochtopf untermengen.

Das vorgekühlte Eiklar zu Eischnee aufschlagen und vorsichtig unter die Teigmasse heben.

In einer Bratpfanne das Schmalz erhitzen. Mit einem EL Teig in die Bratpfanne Form und kleine Palatschinken bilden. Die Palatschinken auf beiden Seiten goldbraun backen und heiß mit Apfel- oder evtl. Rübenkraut zu Tisch bringen.

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