Albertibraten.

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  • 1000 g Rindfleisch
  • Salz
  • 3 Eier; hartgekocht bis ein Drittel mehr
  • 3 Scheiben Räucherspeck
  • 60 g Butter
  • 60 g Speck; in kleinen Würfeln
  • Zwiebel (Scheiben)
  • Pfefferkörner
  • Neugewürz (gekörnt)
  • Kalbsknochenbrühe

1 kg schönes derbes Rindfleisch wird vor der Vorbereitung so zurechtgeschnitten, dass es ausführlich in ein Sterilisierglas passt. Doch ist zu beachten, dass das Fleisch durch das Braten ein wenig aufgeht. Während es an der Länge verliert, nimmt es an der Breite zu. Das Fleisch wird ein wenig geklopft und mit Salz eingerieben. Als nächstes sticht man mit einem Küchenmesser 3 bis 4 tiefe Löcher in das Fleisch, steckt in diese jeweils ein hargesottenes, abgeschältes Ei sowie eine kleine Scheibe geräucherten Speck und schliesst jede Öffnung mit einem Holzspoiler beziehungsweise einigen Nadelstichen. In einem Reindl lässt man 6 dkg gute Butter und 6 dkg in kleine Würfel geschnittenen Speck recht heiß werden, lässt darin ein paar Zwiebelscheiben anlaufen, gibt den Braten nebst einigen Pfeffer- und Neugewürzkörnchen hinein und lässt ihn unter öfterem Begiessen, wobei man ein wenig kräftige Kalbsknochenbrühe zugiesst, 2 bis 2 1/2 Stunden weichdünsten, bis er gar ist. Den Braten drückt man in das erwärmte Glas, giesst die durchpassierte Sauce darüber und sterilisiert 50 min bei 100 °C .

Beim Anrichten wird der Braten schnell angebraten, in schöne, gleichmässige Scheibchen geschnitten, die Sauce mit ca. guter Buttereinbrenne verdickt, über den Braten gegeben und mit Knödeln oder Erdäpfeln gereicht.

sämtlicher : Hauskonserven, von Frau Emilie Lösel,

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