Aïoli - die Echte Knoblauchmayonnaise

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Portionen: 4

  • 2 Eidotter
  • 525 ml Olivenöl (fein)
  • 6 Knoblauchzehen
  • 20 g Weissbrot (altbacken)
  • Pfeffer
  • Salz

Eine Wunderbare Leckerei Von:

  • Maitre Jean-Jaques GelÉE

Ursprünglich wurde die Aïoli nur aus Knoblauch und viel Olivenöl mit großem Kraftaufwand im steinernen Mörser hergestellt. Ein Stück altbackenes, in Milch eingeweichtes Brot wurde mitverarbeitet und machte die Sauce leichter. Erst mit steigendem Wohlstand kam auch Eidotter zur Aïoli.

In eine Suppenterrine legt man das kurz in Milch eingeweichte, dann aber gut ausgedrückte, entrindete Weissbrot. Darauf gibt man sechs zerdrückte Knoblauchzehen und zwei rohe Eidotter. Alles das vermischt man dann mit einer Gabel. Anschließend eine winzige Masse Olivenöl hinzugießen und wie bei Majo ständig aufschlagen, derweil man das Öl ganz gemächlich weiter dazutraeufelt. Es entsteht eine dicke Majo, die man mit Pfeffer und Salz abschmeckt und zu gekochtem Fisch reicht. Faellt die Aïoli gemeinsam, so gibt man noch ein paar Knoblauchzehen in den Mörser, zerreibt sie ganz fein und gibt ebenso noch einen Eidotter hinzu. So kann man Aïoli immer nochmal retten.

Nicht ganz so traditionell aber wesentlich bequemer gelingt die Aïoli mit einem elektrischen Mixer.

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