Aachener Printen

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Portionen: 1

  • 350 g Mehl
  • 250 g Rübenkraut
  • 1 EL Honig
  • 0.5 Teelöffel Salz
  • 100 g Orangeat
  • 100 g Mandelkerne
  • 0.5 Teelöffel Anis, gemahlen, gestrichen
  • 0.25 Teelöffel Gewürznelke
  • 0.25 Teelöffel Neugewürz (gemahlen)
  • 5 g Pottasche
  • 1 Prise Natron
  • 100 ml Milch, in etwa

(*) Für 50 Printen (3 Backbleche) Das Mehl mit dem Rübenkraut, dem Honig und allen Gewürzen in der Küchenmaschine ausführlich durchrühren. Das Natron und die Pottasche in ein wenig warmen Wasser zerrinnen lassen und zum Teig gießen. Weiter rühren bis eine kompakte, aber immer noch leicht klebrige Menge entstanden ist.

Das Orangeat sowie das Zitronat gemeinsam sehr klein hacken, das geht auch mit dem Zauberstab bzw. einem elektrischen Handrührer. Beides ausführlich in den Teig einarbeiten, dann den Teig in einer Backschüssel und im Kühlschrank für 24 Stunden abgekühlt stellen.

Zur Zubereitung der Kekse den Teig halbieren und die erste Hälfte auf einer mit viel Mehl bestreuten Fläche zirka 3 mm dick auswalken, dann mit einem scharfen Küchenmesser rechteckige Printen von 2 x 5 cm Grösse ausschneiden.

Diese Printen auf ein mit Pergamtenpapier ausgelegtes Ofenblech legen, mit Milch bestreichen und im aufgeheizten Backrohr bei 160 °C 25 min lang backen. Sie sind dann oben noch weich, können aber gut von dem Backblech abgehoben werden und auf einem Kuchengitter abkühlen.

Sie krachen bei dem Reinbeissen und sind innen weich, nach einer Woche in einer luftdichten Dose schmecken sie am besten.

Tipp: Verwenden Sie immer aromatische Gewürze zum Verfeinern Ihrer Gerichte!

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Kommentare1

Aachener Printen

  1. Leben
    Leben kommentierte am 11.05.2015 um 06:08 Uhr

    lecker

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