Richtige Menüzusammenstellung
Tipps und Tricks
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So servieren Sie Ihren Gästen ein perfektes Menü:
• Achten Sie darauf, dass sich im Verlauf eines Menüs keine wesentlichen Grundprodukte
wiederholen (z. B. bei Hirschrücken als Hauptgericht kein Hirschschinken als Vorspeise).
• Bauen Sie Ihre Menüs stets vom Leichteren (Fisch, Gemüse, Wachtel) zum Opulenteren und
Schwereren (Wildgeflügel, Rindfleisch, Lamm) hin auf.
• Versuchen Sie, farbliche Grundtöne in einem Menü möglichst nicht zu wiederholen.
(Petersilcreme bei einem und Zucchinischaum beim nächsten oder übernächsten Gang schließen einander
so gut wie aus.)
• Sorgen Sie dafür, dass keine Vorspeise den Hauptgang geschmacklich dominiert. Wenn der
Salat oder die Pasta nachhaltiger in Erinnerung bleiben als der Braten oder das Steak, schadet das
dem Gesamteindruck des Menüs. In jedem Fall sollten Sie beim Dessert für einen abschließenden
Höhepunkt sorgen, da dieses am längsten und unmittelbarsten in Erinnerung bleibt.
• Berücksichtigen Sie bereits bei der Komposition des Menüs, dass Sie jeden Gang mit einem
geeigneten Wein aus Ihrem Keller begleiten können.
• Nehmen Sie bei der Menüzusammenstellung auch auf Herkunft, Religion und Weltanschauung
Ihrer Gäste Rücksicht. Wenn Moslems unter ihnen sind, sollte man beispielsweise auf
Schweinefleisch, bei Hindus auf Rindfleisch verzichten. Auch überzeugten Vegetariern oder Veganern
sollte man auf jeden Fall fleischlose Alternativen anbieten.




