Die schnellsten Blattsalate
Salatkunde auf die Schnelle
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Die schnellsten Blattsalate sind stets jene, die möglichst wenig Arbeit machen.
Viele Supermärkte bieten heute vorgewaschene und speziell verpackte Salate an, die man nur
noch marinieren muss.
Kauft man unverpackte Salate, so ist es sinnvoll, vor allem solche Sorten zu wählen, die sich
im Gemüsefach auch länger halten und daher auch in mehreren Portionen verspeist werden können.
Besonders für die schnelle Küche geeignet sind zum Beispiel:
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EISSALAT (auch Krachsalat genannt) ist ein besonders fester, frischgrüner und
daher relativ lange knackig bleibender Salat, der für viele Zubereitungen geeignet ist.
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KOCHSALAT (auch Römersalat) verdankt seinen Namen der Tatsache, dass er wegen
seiner extremen Knackigkeit auch gerne gekocht und für Suppen verwendet wird. Die hohe Schule des
Römersalats ist jedoch der „Caesar’s Salad“.
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LOLLO ROSSO Der dunkelrot bis violett geränderte Salat, der wie Eis- und Kochsalat
ebenfalls aus der Gruppe der Schnitt- und Pflücksalate (Lactuca Sativa) stammt, hält sich länger
als andere Salate frisch und kann auch im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt werden. Dabei
sollten welke Blätter jedoch laufend entfernt werden. Ein Tipp: Lollo Rosso niemals neben Obst
legen, da er durch Äthyleneinwirkung schnell verdirbt.
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ENDIVIE (Cichorium endivia latifolium, auch Escariol oder Glatte Endivie genannt),
ist der klassische Wintersalat aus der Zichorienfamilie. Er ist mit dem Friséesalat (Krause
Endivie) zwar verwandt, aber länger haltbar und zeichnet sich durch ein harmonisch-zartbitteres
Aroma aus.
- RADICCHIO Der rote Chicorée zählt ebenfalls zur Zichorienfamilie, heißt aber auch Rote Endivie und ist aus botanischer Sicht eigentlich gar keine Salatpflanze. Seine Saison reicht etwa von Oktober bis Mai. Radicchio, der im Kühlschrank auch länger haltbar ist, erfreut sich als Salatgemüse aufgrund seiner knackigen Blätter großer Beliebtheit, kann aber auch - wie etwa der berühmte Radicchio di Treviso - gedünstet oder gegrillt werden.
Mehr über Salate erfahren Sie in unserer Themenwelt Gemüse
Autor: Christoph Wagner | 31. 3. 2008 |




